Unser Lied für Israel

Kommentar: Chance vertan

Der deutsche Vorentscheid des Eurovision Song Contest (ESC) 2019 begann vielversprechend. Wie schon im vergangenen Jahr hatte der NDR ein langes Auswahlverfahren vorweg geschickt, über 960 Musiker und Bands waren dem Aufruf gefolgt, am Schluss siebte der NDR, eine internationale Jury und eine 100-köpfige Jury von ESC-Fans die Bewerber durch. In einem Songwriting-Camp kam dann die geballte kreative Energie der letzten sechs Kandidaten und erfahrene Songwriter und Produzenten zusammen.

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Makeda träumt vom ESC

„Ich bin stolz aus Bonn zu kommen“

Am 22. Februar wird es ernst für die gebürtige Bonnerin Makeda Michalke (28). In der ARD-Sendung “Unser Song für Israel“ präsentiert die Sängerin live ihre englischsprachige Ballade für den Eurovision Song Contest, mit der sie bei den Jurys und dem Publikum punkten will. Der Sieger der sieben Teilnehmer der Show darf im Mai zum größten Musikevent der Welt nach Tel Aviv fliegen. Was Makeda gegen das Lampenfieber vor der Show macht und warum sie auf Englisch singt, erzählt sie im Interview.

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Technik in der Lissabon-Arena beim ESC 2018, Foto: Siefer

Tag 3: Nicht die Nerven verlieren

INTERVIEW  – OLA MELZIG

„Wer die Nerven verliert, ist verloren!“

Rund 200 Millionen Zuschauer werden am Samstag die weltgrößte Musikshow am Bildschirm verfolgen. Nicht nur für die Künstler, den deutschen Teilnehmer Michael Schulte eingeschlossen, wird es dann ernst; rund zehn Monate hat sich die Technik-Crew auf diesen Tag vorbereitet. Neun Shows mit jeweils rund 11500 Zuschauern haben sie bereits erfolgreich durchgeführt, darunter die beiden Semifinale und die Jury-Shows. Im Interview erzählte mir Produktionsleiter Ola Melzig, wie er und sein Team sich auf Pannen vorbereitet haben:

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Tag 2: Proben

Fotos von der gestrigen Probe:

Arena Lissabon; Foto: Siefer

Tag 1: Lissabon Ahoy!

Die Reise beginnt direkt mit ordentlichem Wellengang: Basti kann aus persönlichen Gründen nicht dabei sein und ich steuer das Reporterboot nun notgedrungen alleine. Den sicheren Hafen habe ich in Lissabon bereits erreicht. Zu den Akkreditierungsunterlagen gab es passend zum Motto „All aboard“ einen Seesack mit allerlei Geschenken. Dazu ein Fach im Pressezentrum mit überraschendem Inhalt. Ob die Werbeoffensive den ein oder anderen Künstler vor dem Ausscheiden im so genannten „Todes-Semifinale“ rettet?

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